Kontrolle zurück?

Ich habe das Gefühl, dass ich so langsam wieder die Kontrolle über mein Leben gewinne. Langsam aber sicher. Schlafen klappt nun endlich auch nur mit dem Valdoxan, brauche nichts mehr zusätzlich nehmen. Es sei denn, es geht mir krass schlecht. Aber das ist ja was anderes.
Ich habe einen Ort gefunden, an dem ich Ruhe und Kraft tanken kann. Komischerweise ist dies ein Ort an den Bahnschienen. Aber das rauschen der Züge, die regelmäßig vorbei fahren, beruhigt und gibt Kraft. Und es stillt ein wenig die Sehnsucht, abzuhauen.
Heute habe ich relativ viel geschafft. Viel für meine Verhältnisse.. war einkaufen, Großeinkauf. Damit ich nicht immer alle paar Tage für ein paar Teile los muss. Hab auch mal ein paar Sachen gekauft, die nicht lebensnotwendig sind. Das ist eigentlich gut 🙂 Jetzt brauch ich eigentlich nur ab und zu Obst/Gemüse kaufen, den Rest hab ich da.
Dann habe ich abgewaschen, der Abwasch sammelte sich schon seit Donnerstag… da ich nicht jeden Tag esse, gott sei dank nicht so viel, aber bei meiner kleinen Küche sieht das gleich aus, als hätte ich Monate nicht abgewaschen 😀
Dann habe ich ein wenig aufgeräumt, Klo geputzt.
Und dann bin ich zu meinem Lieblingsplatz und habe die Ruhe genossen, 2 Alkopops getrunken (fühlte mich wie in meine frühe Jugend zurück versetzt :D) und mich einfach über das Leben gefreut. Und nachgedacht. Und mich für das Leben entschieden.

Meine beste Freundin ist daran nicht ganz unschuldig. Sie hat mich gestern zum weinen gebracht (und das, obwohl sie in Frankreich ist!). Wir haben bei Facebook geschrieben und sie fragte, wie es so läuft. Hab ein bisschen um den heißen Brei rum geredet, wollte nicht so wirklich sagen, dass es mir ib letzter Zeit aus den Händen gleitet. Also mein Leben. Sie meinte, ich brauch sie nicht schonen. Ich hatte nur bis gestern noch ein wenig Angst, dass sie wieder geht, wenn ich sie zu sehr belaste. Damals, in der 7. Klasse, war das zu viel für sie und sie hat sich abgeschottet. Kann ich gut verstehen! Aber die Angst war trotzdem da. Sie allerdings meinte, sie weiß, worauf sie sich heute eingelassen hat und dass sie damals naiv war. Aber ihr seien die Konsequenzen bewusst…
Sie fragte, ob ich wissen wolle, was sie mit Konsequenzen meinte. Natürlich wollte ich das.

“ Naja wenn man es ganz schwarz weiß malt und ohne drum herum zu reden, dann gibt es zwei Möglichkeiten.  Die eine wäre. , dass du – und das wünsche ich dir von ganzem herzen – dein leben irgendwann so meistern kannst wie du es dir wünscht und schaffst was immer du dir vorgenommen hast.  Eben, dass du glücklich wirst.

Die zweite Möglichkeit wäre,  dass ich dich irgendwann zu grabe tragen werde, wenn du aufgegeben hastgegen dich selbst zu kämpfen. Ich möchte dir damit nur klar machen, dass ich keine angst vor was auch immer habe und egal welcher weg der deine sein wird, du darfst mich immer und jeder zeit an deiner seite wissen. Ich gehe jeden weg mit dir meine kleine cherie ♡ “

Das ist der Originaltext. Ich habe geheulz, rotz und wasser. Es ist so toll, dass sie mich so nimmt, wie ich bin. Mich voll und ganz akzeptiert und bereit ist, JEDEN Weg zu gehen. Aber es ist auch so unglaublich traurig. Und es tut mir weh, dass ich ihr, niemanden, je versprechen kann, dass ich mich niemals umbringen werde. Aber sie würde mir das Versprechen nie abnehmen.
Allerdings werde ich mein bestes geben, kämpfen so sehr ich kann, damit sie mich nicht zu Grabe tragen muss, bevor ich an Altersschwäche sterbe.

Ich liebe sie so sehr und ich bin so verdammt froh, dass ich ihre beste Freundin bin und vorallem dass sie meine ist. Ich liebe sie wirklich! ♥ Diese Freundschaft ist einfach unglaublich. So anders. So toll. So unbeschreiblich.

Falls du das auch liest, Chérie, ich danke dir für alles und freue mich, auf noch gaaaaanz viele tolle Momente ♥♥♡

Zusammenbruch…

Ich: A.. ich dreh gleich durch :(( Das ist alles so viel.. ich bin so überfordert.. und dann nervt Mama noch wegen dem scheiß Brief. Ich weiß, dass ich nichts auf die Reihe kriege, aber muss man mir das alles so unter die Nase reiben?! Ich kann nicht mehr… ich liege gerade heulend und zitternd im Bett… und ich heule selten… es soll einfach alles aufhören 😥
Wie kann man von so.wenig so krass überfordert sein? Das ist doch nicht normal 
Ich bin einfach unfähig zu leben..
A.: Mittwoch würde mir 10:30 am besten passen.  Du bist NICHT unfähig!  Nur spülen bei dir schnell alte unverarbeitete Gefühle nach oben (Bewusstsein) und die fühlen sich sehr mächtig an.  Das wird erst besser wenn du lernst damit umzugehen.  Ich weiß Leider keinen anderen Weg.  Bis dahin sind die Medis deine Krücken. 
Ich: Oke… schreib ich ihr…
Ich bin  gerade vollkommen zusammen gebrochen…. ich kann nicht mehr…
Ich zitter so wie noch nie… heulkrampf…
Ich will nur, dass es aufhört 
A.: Retraumatisierung. 😤 Du weißt es kommt, ist sehr heftig, ABER geht auch vorbei. Dann bist du total erschöpft und musst dich erholen. 😴 Nimm Medis wenn du es gar nicht mehr aushältst.
Ich: Kannst du nicht herkommen? Meine Tabletten holen? Damit ich nichts mit anstellen kann?  Hab schon 100 mg Atosil genommen…
Tut mir so leid, dass ich das frage… aber ich weiß nicjt weiter und hab so angst …
A.: Wenn du für deine Sicherheit nicht garantieren kannst, ruf 112 !! Ich kann dich nicht bewachen. Das klappt nicht. Dafür bin ich zu weit weg. ÜBERLEBEN HAT PRIORITÄT ! Rette dich jetzt !
Ich möchte wirklich dass du lebst !!!
Ich: Ich kann nicht… ich will nicht in die Klinik….ich kann nicht…  ich will nur die Medis nicht hier haben…
Ich werd lamgsam ruhiger…zumindest körperlich… das atosil wirkt… aber ich hab Angst…
A.: Franzi, bei aller Liebe… Ich hab Familie. Soll ich mit 7j Kind zum Notdienst ausrücken?
Ich: Nein… tut mir leid… 
A.: Ich versteh deine Angst. Mir machen solche Ansagen auch Sorgen.
Ich weiß, dass es doof ist nicht Akuthilfe zu bekommen. Aber das genau ist die Grenze zwischen ambulant und stationär. Bitte versteh mich richtig, wenn ich in der Nähe wäre, hätte ich kurz kommen können. Aber so.. 30min Fahrt…
Ich: Jaa… ich weiß das ja auch eigentlich… ich bin nur echt verzweifelt 😦
Tut mir leid…
A.: Da ist 112 schneller
Ich: Kann ich auch 2 Tavor nehmen?
Ich: NEIN!!!! DIE SPERREN MICH NUR IN DIE KLINIK EIN!
A.: Hey, die Frage nach Hilfe war okay. Ich kann nur nicht ja sagen, weil ich hier bei meinem Kind sitze.
A.: Wann hast du Atosil genommen??
Ich: Vor fast einer Stunde..
A.: Gehts besser jetzt?
Ich: Ein wenig…
Aber ruhig bin ich lange nicht…
Hast du morgen irgendwie Zeit? Oder Freitag? Ne Stunde oder so? Ich weiß nicht, ob ich das Wochenende so schaffe…
A.: Sollte noch so eine Tour kommen, dann erstmal 1 Tavor, 30min abwarten. Bei Besserung wars das. Verschlechterung = Klinikschutz.
Ich: Also jetzt noch kein Tavor?
Anja: Morgen könnte ich 11:30 für fast 1h.
Ok das wäre echt gut…
A.: Tavor nur wenn die Beruhigung NICHT anhält, SONDERN eine weitere Krisenrunde losgeht.
Ich: Okey…
A.: Mit Glück hat Atosil gereicht. Auch wenns spät wirkte. 😕
Ich: Hoffentlich…
A.: Die Loopings in der „Achterbahn“ sind SCHEISSE ! Ich weiß. Erhol dich gut ! Und lob dich fürs melden und durchhalten !!! Hast du gut gemacht !!!!!
Ich: Es geht wieder halbwegs… gott sei dank… aber es macht mir so Angst… mitlerweile bin ich an nem Punkt, wo ich lange nicht mehr war. Nichtmal in Krisen… ich hoffe, das hört bald auf…
Kommst du dann morgen? Und nimmst meine Medis mit? 
A.: Ja. Ich bin ab 11:30 da. Du  warst wirklich tapfer ! Sorg jetzt gut für dich. Denn das heilt !!!
Ich: Nichts heilt… Tabletten betäuben nur… verdrängen die Symptome… wie Schmerzmittel bei Schmerzen…
A.: Nach Krisen gut mit sich umzugehen und nicht sauer auf sich zu sein. DAS HEILT !  Wirklich 
Ich :Ich versuch zu schlafen… Atosil zeigt nun seine sedirende Wirkung… gott sei dank… und danke!! Auch, dass du keinen Krankenwagen gerufen hast… das hätte alles nur schlimmer gemacht…
A.: Schlaf gut 😴
Ich: Danke… bis morgen

Verlauf von mir und meiner Betreuerin gestern Abend. Ich war am Ende. Mir wurde bewusst, wie unfähig ich bin und wie alleine, einsam. Abhängig von anderen. Hätte sie nicht reagiert – dann hätte ich alle Tabletten geschluckt, die ich hier hatte. Aber nachdem ich ihr das geschrieben habe, konnt ich mich nicht mal mehr verletzten. Hätte total das schlechte Gewissen gehabt.

Heute morgen kam sie dann. Ich saß wie ein Haufen Elend aufm dem Sofa, immer noch total fertig. Sie hat gefragt, ob sie mich nicht doch in die Klinik bringen soll. Und dass es echt grenzwertig war gestern. Das sie hätte in Teufels Küche kommen können, hätte ich mir was angetan. Weil sie davon wusste und nicht gehandelt hat. Aber sie war auch stolz auf mich.
Allerdings machte sie mir auch klar, dass niemand anderes so reagiert wie sie. Eben weil sie mich kennt und gut einschätzen kann. Bei ihrer Vertretung, meinte sie, wäre ich längst in der Klinik gelandet. Weil sie mich nicht kennt, mich und das Risiko nicht einschätzen kann.
Also werd ich wohl die 3 Wochen meine Klappe halten und mich nur bei ihr melden, wenn ich Medis brauche oder so. Aber NIEMALS wenns mir Akut schlecht, sehr schlecht, geht.
3 Wochen. Vermutlich land ich dann eh in der Klinik. Ob von der Vertretung, den im Krankenhaus oder meiner Therapeutin.. die von den 3 Wochen auch eine Urlaub hat…
Omg. Ich hab sooo Angst…

Chaos im Kopf…

Heute hatte ich also den ersten Termin bei meiner Sachbearbeiterin im Jobcenter. Ich sollte eine vollständige Bewerbungsmappe mitbringen – was ich natürlich nicht hatte, hab es einfach nicht auf die Reihe bekommen und meine Betreuerin war krank… hatte nur einen Lebenslauf. Den sie, wie sich im Laufe des Gespräches raus stellte, doch nicht brauchte. Ich habe ihr den Zettel von der Schule gegeben, wo drauf steht, dass ich für die Ausbildung angenommen bin. Sie ritt andauernd darauf rum, wie das mit dem Studium sei, weil ich ja angegeben hatte, SPÄTER!! ein Studium anzufangen. Sie redete fast nur darüber. Ich war irgendwann echt angepisst. Sie sagte mir auch noch ins Gesicht, dass mein Abschluss ja nicht der beste sei und ich da wohl mindestens 6 Wartesemester brauchen würde. Es sei denn, ich ginge weit weg. Ich hab dann erzählt, dass ich mir hier gerade alles aufbaue und nicht wieder weg will UND erstmal die 2 Jahre Ausbildung zur Sozialassistentin machen möchte. Sie meinte allerdings, es wäre ja sinnlos, denn als Sozialassistentin würde ich eh keinen Job bekommen. Meine Betreuerin warf ein, dass ich hier alles habe, was ich brauche. Ärzte und so. Da meinte sie, dass es Hausärzte überall gibt. Als ich dann sagte, dass es aber nicht überall gute Psychiater und Therapeuten geben würde und es sehr schwer ist, einen Therapieplatz zu bekommen, wurde sie ruhig. Endlich!!! Ich war schon völlig fertig mit den Nerven, weil sie so auf mich einredete.
Dann kam sie darauf, dass ich doch erstmal Schule machen solle weil das Studium echt hart sei. Sie hat versucht, es mir auszureden. Ich bin fast geplatzt!!! Dass ich jetzt das Studium nicht schaffe, ist mir klar. Aber das weiß ich! Deswegen Schule.
Was ich denn bis zum September machen würde, fragte sie. A. Antwortete, dass wir überlegen, mir einen Praktikumsplatz zu suchen.
Ja, sei ihr Recht, dürfe aber maximal 3 Monate dauern. Aber das würde ja passen, dann hätte ich danach noch einen Monat, um mich auf die Schule vorzubereiten. Mensch! So dumm scheint sie ja doch nicht zu sein. Vielleicht hätte sie vorher meine Akte lesen sollen -.-
Ich solle ihr spatestens bis zum 4.4. Bescheid geben. Praktikum oder AU. Ich starrte sie an und meinte, dass eine Woche nicht viel ist. Ihre Antwort: Naja, sie sollen ja blos eine Tendenz melden. Ich teilte ihr mit, dass das alles nicht so einfach wäre. Da starrte sie mich an und meinte, es sei ja nicht so schwer, wo anzurufen und zu fragen. Ich konnte nicht mehr… meinte nur noch, dass das für sie vielleicht nicht schwer sei… und resignierte. Sie fragte warum. Ich hatte keine Lust mehr zu antworten und wurde trotzig… Egal! War meine Antwort. Von da an sprach sie nur noch mit meiner Betreuerin. Sie solle mit mir überlegen, was wir machen wollen und sich bis nächste Woche melden. Gut, behandel mich ruhig wie ein Kind, dachte ich mir. Nunja… ein wenig so benahm ich mich ja auch…
Als wir raus gingen, platze ich und hab rum gemeckert, was sie denn denken würde und warum ich da überhaupt gelandet sei. Wenn alles so einfach wäre, würde ich kein Geld vom Amt brauchen sondern arbeiten!!! A. Versuchte mich zu beruhigen. Wir diskutierten die ganze Zeit, was sinnvoll wäre. AU, stationäre Therapie, Praktikum. Ich weiß es nicht. Mir qualmt der Kopf, ich fühle mich so krass unter Druck gesetzt und bin gerade nur am Ende…
Danach hatte ich noch Therapie. Dazu später mehr… muss schlafen, sonst passiert noch was.

Irgendwie ging es die letzten Tage halbwegs.. vielleicht auch, weil ich körperlich krank war. Oder mir anders geschadet hab als durchs schneiden…
War trotzdem ziemlich depressiv.. hab nur im Bett gelegen. Nichts gegessen. Tagelang… dieser enorme Druck war weg.. aber gut ging es mir trotzdem nicht. Ich wusste nicht, wohin mit mir. Ich fand mich unerträglich. Auch heute so. Ich lag nur im Bett. Konnte das Licht, welches durch das Rollo schien, bzw. an den Rädern. Und durch das Fenster in der Tür zum Wohnzimmer. Irgendwann bin ich aufgestanden und habe Decken geholt, um alles abzudecken. Hab ein wenig gedöst, immer wieder. 2 Filme geschaut. Und dann, irgendwann, kam auf einmal der Anfall der Euphorie oO Ich hab endlich abgewaschen, etwas aufgeräumt. Habe mir sogar etwas zu essen gekocht. Doch dann kippte es wieder. Hab mein Schlagmedi genommen. Dann noch Atosil. Und eben Tavor. Habe ein Bild mit mir auf den Bahnschienen gemalt. So nah und doch so fern. Ich bräuchte nur 500 m gehen. Wenn überhaupt. Aus meinem Schlafzimmer kann ich die Züge sehen, die dahinten lang fahren. Traue mich nichtmal, spazieren zu gehen, aus Angst, mich dort wieder zu finden. Desweitern malt sich mein Kopf fucking Szenarien aus. Schneiden, Tabletten. Suizidversuche.
Gestern habe ich eine Mail an eine Klinik geschickt, und gefragt, wie lange die Wartezeiten auf der Borderline-Station sind. Bislang keine Rückmeldung. Mal will ich unbedingt, bzw. Sehe ein, dass es nötig ist. Und manchmal eben nicht. Da denke ich, ich schaffe das schon. Komme da irgendwie schon raus.
Ich bin so zwiegespalten. Ich habe so Angst.
Hoffentlich kann ich bald schlafen…

„Noch bin ich da..“

Ich sollte wirklich aufhören, so sehr an Menschen zu hängen, mich von Ihnen abhängig zu machen. Leider sagt sich das so einfach..
Ich habe ja nun dieses neue Medikament, zum schlafen was auch antidepressiv wirkt. Nun habe ich leider einen Magen-Darm-Infekt oder ähnliches und die gleichen Symptome sind auch Nebenwirkungen vom neuen Medikament. Da hatte ich natürlich Angst, es zu nehmen, weil ich ja schlafen und nicht die ganze Nacht aufm Klo verbringeb wollte. Außerdem verschlimmern Antidepressiva ja oft die Depression und alles am Anfang. Davor habe ich noch mehr Angst und habe das meiner Betreuerin geschrieben. Und was schrieb sie? „Fang jetzt damit an. Noch bin ich ja da.“ Wwaaaah??!! Ja. Sie hat bald Urlaub. Was mir schon Angst genug macht. Aber das hörte sich so an, als würde sie NIE NIE NIE mehr wieder kommen… ahh..
Ich hab dann auch geschrieben, dass ich das so auffasse und sie gefälligst wieder kommen muss 😀
Und sie schrieb dann: Natürlich komme ich wieder! Und K. Muss dich auch wieder raus rücken, ganz klar! 🙂
K. ist ihre Vertretung. Dir zwar echt sehr nett scheint und ihren Job echt gut macht, ABER es ist eben nicht A.. nicht meine Vertrauensperson… das werden schwere 3 Wochen…

To do

Ich werde mir jetzt jeden Abend eine kleine To-Do-Liste für den nächsten Tag machen. Für kleine Aufgaben, damit ich wenigstens etwas hinbekomme.

To-Do am Freitag, 21.3.14:

-Zur Apotheke gehen und Medikamente bestellen
-Zur Post, einen Brief weg bringen
-Bei der Krankenkasse anrufen, um meine Adresse endlich ändern zu lassen
-abwaschen und aufräumen
-Wäsche machen
-beim Gemeindebüro und der Polizei wegen meines Schlüssels nachfragen

Hoffentlich geht’s mir morgen gut. Denn an schlechten Tagen, kann ich das Haus alleine kaum verlassen…