Erfolg der Therapie

Nun bin ich in den letzten Tagen in der Therapie. Heute hatte ich bereits das Abschlussgespräch beim Chefarzt und da ist mir klar geworden, wie große Fortschritte ich gemacht habe! Mir ist eingefallen, dass ich am Anfang gesagt habe, dass ich morgens, wenn ich aufstehe, mich auf den Tag freuen will und nicht den ganzen Tag warte, bis er endlich vorbei ist. Dass ich mit Freude auf den Tag aufstehe und auch den ganzen Tag durch halte. Das ging ja ganz lange gar nicht. Immer, wenn ich das Pflichtprogramm hinter mir hatte, habe ich mich sofort wieder im Bett verkrochen nur um nicht denken/fühlen zu können. Das ist nun vorbei! Ich stehe morgens auf und freue mich meistens auf den Tag, egal ob was besonderes ansteht oder nicht. Ich hoffe NICHT, dass der Tag möglichst schnell vorbei ist und verkrieche mich NICHT mehr. Laufe NICHT mehr weg vor den Emtoionen, Gefühlen. Ich fülle meinen Tag aus mit Beschäftigungen; Malen, lesen, spazieren gehen, sport, Musik hören… Tv schaue ich hier eigentlich gar nicht und es fehlt mir auch nicht. Meinen Laptop hatte ich auch nur einmal an um Musik aufs Tablet zu ziehen. Obwohl ich so viele Filme mit hatte. Ich will möglichst lange wach sein, um nichts zu verpassen. Und vorallem, ich kann nach etlichen Jahren meistens ganz gut ohne Schlafmedikation schlafen! Das ist so angenehm! Endlich abends zur Ruhe kommen, selbst entscheiden wann man schläft. Das ist so toll. Ich habe echt einiges gelernt hier. Die Depression ist viel besser geworden.
Auch die Anspannungszustände kann ich viel besser aushalten und abmildern. UND ich weiß, dass es VORBEI geht, auch wenn ich mir nicht irgendwie schade, um den Druck abzubauen! Ich weiß, dass es nur ein kurzer Zeitraum ist, der so stark ist. Ich denke nicht mehr, dass es der Weltuntergang ist und ich ohne destruktive Verhaltensweisen da raus komme. Es geht auch ohne! Auch wenn es manchmal echt schwer ist. Aber mit jedem Mal aushalten wird es ein Stückchen leichter!
Der Chefarzt meinte auch, ich würde viel stabiler und selbstbewusster wirken! Ich fühle mich auch besser! Viel besser!
Lebendiger. Lebenslustiger. Ein wenig so, wie ich früher war. Das fühlt sich so toll an!
Auch meine Betreuerin hat gesagt, dass man merkt, dass sich was getan hat. Dass ich mich fürs Leben entschieden haben und kämpfe. Dass ich viel stärker bin und mehr Lebenswillen habe. Dass ich JA zum LEBEN sage!
Meine Eltern haben auch gesagt, dass ich echt anders bin. Stabiler, Lebenslustiger. Sie meinten auch, dass mir das echt gut tut und sie seit langem das Gefühl haben, dass es endlich wieder bergauf geht =)
Es ist toll, von so vielen zu hören, dass ich mich gut entwickele und auf dem richtigen Weg bin. Das ist Balsam für die Seele und Futter für den Lebenswillen!
Ich freu mich auf das, was jetzt kommt. Auch wenn es neu ist und auch Angst macht, es geht endlich voran! Und wenn ich wirklich will, schaffe ich das auch 🙂
Dienstag gehts also nach Hause und ich freue mich langsam =)
Meine Betreuerin war gestern zum Gespräch hier und wir haben gut besprochen, wie es zu Hause klappen kann und wie es weiter geht. Zu wissen, dass ich nicht alleine bin, nimmt mir einen großen Teil der Angst!
Jetzt geht das letzte Wochenende hier los, Montag habe ich nochmal volles Programm und dann gehts Dienstag heim =)
Wünsche euch ein tolles Wochenende mit viel Sonne ❤

20 Tage

20 Tage habe ich hier noch. 20 Tage, in den ich entweder komplett zurück fallen kann oder die ich noch für mich nutzen kann. Alleine in meiner Hand liegt, was ich draus mache.
Mir wurde von meiner Therapeutin die Pistole auf die Brust gesetzt: Wenn ich die Bulimie nicht wieder in Griff bekomme, muss ich vorzeitig gehen. Genauso wenn ich häufiger Svv-Rückfälle haben würde. Ich fühle mich irgendwie unter Druck gesetzt, aber ich glaube auch, dass ich das gerade brauche. Sonst rutsche ich da wirklich wieder vollkommen rein und stecke am Ende so tief drin wie vor 2 Jahren. Denn die kranke Seite will das so gerne. Nun liegt es an mir, mit aller Kraft dagegen anzukämpfen. Alles zu geben, um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu fallen. Die restliche Zeit werde ich bestmöglichst nutzen und mir so viel Unterstzützung holen, wie es nur geht, wie ich es nur kann.
Der Entlassungstermin steht fest. 3. Mai. Meine Lieblingspflegerin war so süß, sie meinte, sie würde immer wieder sagen, dass ich hier bleiben muss, noch ganz lange, aber leider kommt sie da nicht mit durch. Sie würde mich echt gern noch länger hier behalten. Und mein Bezugspfleger auch.
Aber nun steht es fest. 20 Tage noch.
In den 20 Tagen wird ein Familiengespräch leider nur mit meinem Papa statt finden, Mama ‚kann‘ nicht… sie will einfach nicht. Und es wird ein Gespräch mit meiner Betreuerin aus der Einrichtung geben. Meine Therapeutin will dann auch im regelmäßigen Kontakt mit ihr stehen, wenn ich weiterhin hier ambulant bin.  Und ich hoffe, dass sich noch klärt, ob und wenn ja ab wann ich die Maßnahme beginnen kann. Nächste Woche habe ich einen Termin bei der Agentur für Arbeit. Hoffentlich kommen wir dann voran. Sonst drehe ich durch…
20 Tage. Wie soll es nur zu Hause weiter gehen? Ohne Druck und Kontrolle von außen? Ohne richtige Struktur und ohne Aufgabe? Ich hatte noch nie so Angst, entlassen zu werden. Und ich war auch noch nie so lange in einer Klinik.
Meine Lieblingspflegerin hat gesagt, ich könnte jederzeit anrufen, hier ist ja immer jemand. Und einmal die Woche bin ich ja eh da. Gott, hoffentlich klappt das alles…
In dem Familiengespräch wird es darum gehen, meinem Papa von meiner Essstörung zu erzählen, und klar zu machen, dass das nicht nur eine Phase war/ist… In der Hoffnung, dass sie etwas Rücksicht darauf nehmen und mich besser verstehen.

Verlängerung – ja oder nein?

Meine Therapiezeit hier neigt sich nun schon dem Ende zu und es hat mich vollkommen überrascht. Die ganze Zeit dachte ich: Ist ja noch ewig hin, bis die 12 Wochen rum sind. Hab mich um nichts weiter gekümmert, nicht um ambulante Therapie oder sonstiges. Nur um das mit der Maßnahme habe ich mich gekümmert, doch da komme ich nun nicht voran, weil mein Reha-Berater krank ist seit Wochen… Aber letztens, ich lag wach im Bett, und dachte so: Wow, in 2 1/2 Wochen sollst du schon gehen, wie geht es dann weiter? Du hast keine ambulante Therapie, keine Ahnung wie es weiter geht. Hast du genug Stabilität, um im Alltag klar zu kommen? Kannst du gut für dich sorgen, wenn du hier raus gehst? Kannst du auf dich aufpassen? Schaffst du es, die Zeit zu überbrücken, bis es mit der Maßnahme endlich los geht? Ohne wieder komplett in alte Muster zu verfallen? Ja, wie wird es weiter gehen? WIrst du den Absprung auch zu Hause schaffen? Wirst du damit umgehen können, scharfe Gegenstände zu Hause zu haben? Niemanden zu haben, der sie verwaltet? Wie wird das gehen?
Diese und ähnliche Gedanken halten mich seit ca. einer Woche wach nachts, ich habe einfach wahnsinnige Angst, dass es zu Hause weiter geht, wie es aufgehört habe, bis ich her bin. Das will ich nicht mehr. Ich will nicht nur die Selbstzerstörung leben, ich will richtig leben! Spaß am Leben haben! Freude an Sachen haben, die mir früher immer Spaß gemacht haben! Und gleichzeitig will ich am Liebsten für immer in dieser geschützen Welt hier sein… In der Welt, wo ich nie einsam bin, wo ich nicht mal nachts alleine sein muss. Aber ist es so förderlich, noch länger zu bleiben? Gewöhne ich mich vielleicht noch mehr dran und es fällt mir hinterher noch schwerer zu gehen? Oder brauch ich noch etwas Zeit, um die ‚Normalität‘ ohne Svv, Bulimie usw. zu leben? Ich bin mir sehr unsicher. Es hat Vorteile und Nachteile, doch was wiegt mehr? Ich wserde das morgen mal bei meiner Therapeutin ansprechen, ich bin gespannt, was sie dazu sagt. Mein Bezugspfleger ist dafür und meint, dass die meisten Therapeuten auch dafür sind. Auf der anderen Seite vermisse ich die Betreuer aus der Einrichtung, meine Mitbewohnerin und die anderen schon sehr. Habe vorhin mit meiner neuen Bezugsbetreuerin telefoniert und gemerkt, wie sie mir fehlt. Haben dann den ganzen Nachmittag noch geschrieben und ich hab mir vor gestellt, was wir jetzt machen würden, wenn ich zu Hause wär. Wir würden auf dem Balkon sitzen, Kaffee trinken, rauchen, oder bei ihr im Büro sitzen, rauchen und Cappuccino trinken, oder in der Stadt ein Eis essen bei dem tollen Wetter. Ja, das vermisse ich. Diese Normalität. Aber gleichzeitig macht mir diese Normalität auch Angst. Werde ich es schaffen, für mich zu sorgen? Einkaufen zu gehen, regelmäßig zu Essen, das Haus verlassen? Werde ich bescheid sagen können, wenn wa ist, bevor es zu spät ist? Sooo viele Fragen, so viel Zweifel, so viel Angst, so viel Ungewissheit, so viel Unsicherheit.
Ich hoffe, dadurch dass ich es aufgeschrieben habe, kann ich nun besser schlafen. Ich hoffe es. Ich wünsche euch einen angenehme gute Nacht, schlaft fein ❤ :*

Konsequenz

Ich hatte heute morgen das Gespräch mit der Therapeutin, Frau K., und wie sich gezeigt hat, war die Angst nicht unbegündet.
Hier mal das Gespräch in Zusammenfassung:
Sie fragte, ob ich noch suizidal sei, als ich dies verneinte, meinte sie, dass sie dann keinen Sinn mehr sieht, dass ich noch da bleibe. Sonst hätte sie mich auf die geschlossene Akutstation verlegt. Sie meinte, dass die Therapie mir mehr schaden als helfen würde und ich überfordert damit sei, zudem würde ich es gar nicht wollen. Ich würde gar nicht etwas ändern wollen. Ich konnte mich nicht einmal erklären. Sie fragte, wie lange ich bräuchte, zu organisieren, nach Hause zu kommen. ich hab gesagt, dass ich dies sofort erledigen würde und dann gehen würde, so schnell es geht. Sie entgegnete, dass ich mir ruhig Zeit lassen könnte, auch noch über Nacht bleiben könnte, aber wer will denn schon länger als nötig wo bleiben, wo man nicht sein darf?
Desweiteren sagte sie, dass ich mich in einem halben Jahr gerne erneut zu einer Therapie dort melden könnte, aber nur, wenn ich wirklich bereit wäre.

Ich bin dann in mein Zimmer gegangen und bin zusammen gebrochen. Ich lag bestimmt eine halbe Stunde laut heulend in der Ecke und wusste nicht mehr weiter. Ich kam mir schon wieder so vor den Kopf gestoßen vor. Ich entscheide mich gerade dafür, dass ich etwas ändern will, und es wird mir verwehrt.
Ich habe es so bereut, dass ich meinen Plan, mich umzubringen, am Freitag nicht umgesetz habe. Ich wollte nicht mehr, empfand alles als sinnlos.
Habe mich dann irgendwie zu meinem Rucksack geschleppt, auf dem Boden kriechend, und habe meine Beruhigungstabletten raus gekramt und erstmal welche eingeschmissen, schließlich musste ich ja noch packen.
Habe dann erstmal meine beste Freundin angerufen, eigentlich wollten wir was machen, und ihr gesagt dass ich entlassen bin und ob sie mich abholen könnte, und noch einen Koffer mit bringen könnte. Tat sie.

Ich habe dann, immer noch laut heulend, meine Sachen angefangen zu packen und plötzlich klopfte es an der Tür. O., ein Mitpatient, hatte mein heulen gehört und sich Sorgen gemacht. Er hat gefragt was los sei, ich habe ihm das Gespräch geschildert und er hat mich dann einfach nur in den Arm genommen und fest gehalten, das tat so gut. Einfach nur getröstet, fest gehalten und verstanden zu werden.

Habe dann meine Eltern angerufen, meine Mutter wollte gerade anfangen, mir Vorwürfe zu machen, da habe ich aufgelegt. Sie waren gerade unterwegs zu dem Fest am See wo ich am Wochenende war als ich abgehauen bin. Strange.

Irgendwann kam meine beste Freundin, wir haben die Sachen verstaut (Das Auto war bis oben hin voll 😀 ), ich hab den Schlüssel abgegeben und meine Papiere geholt und bin gegangen. Es tut mir mitlerweile leid, mich gar nicht verabschiedet zu haben, aber ich konnte in dem Moment einfach nicht.

Irgendwann später ist mir dann eingefallen, dass ich alles, was an meiner Pinnwand hatte, vergessen hatte :/
Habe dann eben nochmal angerufen, meine Lieblingspflegerin hatte Nachtdienst. Mit ihr habe ich schon die letzten Abende ziemlich viel geredet und war froh, nochmal mit ihr reden zu können. Sie meinte auch, dass sie die Reaktion der Therapeutin etwas übertrieben fand und es nicht nachvollziehen kann, es schade findet aber ich jetzt ja nicht aufgeben soll. Sie hat dann noch gefragt, wie es mit meinen Eltern ist und ob ich zu Hause sei.

Mit meinen Eltern habe ich vorhin auch geredet, es war wirklich gut! Ich habe gesagt, dass ich schon ausziehen möchte, aber es im Moment der falsche Zeitpunkt ist, weil es mir so schlecht geht. Haben sie verstanden und gesagt, dass sie mir nur helfen wollten und ich erstmal hier bleiben kann. Zudem haben wir eine Abmachung getroffen: Sobald es mir sehr, sehr schlecht geht, soll ich bescheid sagen und meine Eltern bringen mich in die Klinik. Aber nicht in die, in der ich jetzt war, sondern in die Psychiatrie der UniKlinik. Desweiteren wollen sie, das ich ehrlich bin, auch wenn ich gefragt werde, wie es mir geht. Ich hoffe, das geht einigermaßen.

Am Mittwoch habe ich dann einen Termin bei meiner Therapeutin und wir werden schauen, wie es jetzt weiter geht.

Time to say goodbye…

Heut war es als so weit: Zeit um Abschied zu nehmen. Hoffentlich  nicht für immer!
Heute war meine Entlassungsfeier, ich habe nun auch offiziel meine Fachhochschulreife! Yippi. Ich freue mich mitlerweile wirklich! Dennoch hat das ganze einen bitteren Nachgeschmack. Meine engste Vertrauensperson der letzten Jahre, Frau M., musste verabschiedet werden. Doppelt sogar: Es war mein letzter Tag und ihrer auch. Sie geht in Mutterschutz.
Ich musste schon am Anfang meine Tränen zurück halten, als der Schulleiter von Freiheit nach dem Abschluss geredet hat. Freiheit? Habe ich nicht. Erst mache ich nochmal DBT stationär und dann Reha, insgesammt, wenn ich pech habe, 4 Monate. Und danach? Niemand weiß was danach kommt.
Und dann, zum Schluss, hat der Schulleiter eine Abschiedsrede gehalten, denn auch er wird die Schule verlassen und woanders hin ziehen. Er fing an zu weinen, als er Frau M. verabschiedete und sie weinte dann auch. Mir kamen die Tränen wieder hoch, doch ich durfte nicht weinen. Mein Make-up wäre sonst zerlaufen!
Alles in allem war die Feier sehr schön, eine Freundin aus meiner Klasse hat gesungen und ich bekam Gänsehaut. Es war alles so emotional für mich. Immer wieder musste ich Tränen unterdrücken.
Als alles vorbei war, wir alle unsere Zeugnisse hatten, musste ich erstmal eine rauchen. Dann ein Glas Sekt, noch ein wenig mit Klassenkameraden reden, und dann: Abschied von Frau M., ich konnte nicht viel mehr sagen als alles Gute, genau das sagte sie auch und wir haben uns umarmt. Ich war sprachlos, ich hätte doch am liebsten so viel gesagt. Aber es waren noch andere Lehrer da… Nunja. Dann die nächste Hürde: Abschied meiner Klassenlehrerin, die ich auch sehr mag, Frau B. Habe sie ebenfalls umarmt, ein wenig mit ihre geredet, ich solle mich mal melden, und sie meldet sich wegen dem Projekt im November.

Dann sind wir gegangen. Im Auto kamen mir wieder die Tränen und während ich hier schreibe, weine ich. Jetzt bin ich alleine, kann weinen, kann die Trauer zulassen, und ich kann mich neu schminken, wenn ich aussehe wie Graf Dracula in weiblicher Form 😉

Meine Oma wollte unbedingt an meinem Abschluss teil haben, und da sie schon sehr alt ist, wollte sie nicht mit in die Schule und hat gefragt ob wir nicht hier gemeinsam Kaffe trinken können. Gut. Mama hat Kuchen gebacken, meine Patentante und mein Patenonkel kommen auch. Ich bin also beschäftigt, kann nicht auf dumme Gedanken kommen. Danach gehen wir essen, mit meiner besten Freundin und danach gehe ich zu einer Gartenparty mit meiner alten Clique aus der Realschule! 🙂

Dennoch bleibt noch ein Problem: Ich will mit Frau M. in Kontakt bleiben, sie auch mit mir, haben wir vor einem halben Jahr schon einmal drüber geredet. Doch ihr Email-Account spinnt, die letzten Mails die sie mir in der Schulzeit geschrieben hat, kamen nicht an. Deswegen habe ich Sorge, dass wir nicht in Kontakt bleiben können…
Natürlich habe ich sie schon „gestalkt“. Ich habe ihre Adresse und Telefonnummer aus dem Internet gesucht – doch ich werde sicher nicht einfach so bei ich auflaufen geschweige denn anrufen, denn sie hat mir ihre Adresse und Telefonnummer ja nicht gegeben, und ich würde mir doof vorkommen. Doch was mache ich? Ihr eine Mail mit meiner neuen Handynummer schicken und schreiben, dass sie mir ja mal eine SMS schreiben kann, wenn sie mit mir in Kontakt bleiben will? Will sie das überhaupt noch?
Ach man. Ich HASSE Abschiede!

Es ist so anders als in der Realschule damals. Da habe ich nicht geweint, war nichtmal traurig, ich habe mich gefreut! Ich hatte nur noch Stress zum Schluss, mit den Lehrern. Natürlich vermisse ich die Zeit auch, aber dort hatte ich nicht so eine enge Vertrauensperson. Doch jetzt…. Es ist, als würde ein Teil von mir weg sein… 😦