Arbeiten

Hab gerade voll den Drand, was sinnvolles zu machen. Ich glaube, meine Therapeutin hat Recht, als sie sagte, ich bräuchte irgendetwas, wodürch ich bestätigung bekomme. Habe jetzt mal geschaut ob es hier noch FSJ-Plätze gibt. Es gibt noch welche! 2 in KiGas und einen in einer psychiatrischen Wohngruppe für Jugendliche. In die Wohngruppe würde ich natürlich am liebsten gehen, aber ich weiß, dass das im Moment nicht gut für mich ist und die würden mich vermutlich eh nicht nehmen…
Ich hoffe, die Energie ist in ein paar Tagen immer noch da, und der Wille, arbeiten zu gehen. Habe mir ein KiGa ausgeguckt, da würde ich 6 Stunden arbeiten täglich, das würde ich wohl hinbekommen, denke und hoffe ich!

Absage

Die vom FSJ haben angerufen. Ich wusste gleich, dass ich mir nicht zu sicher sein sollte. Ich hätte den Mund halten sollen. Die haben abgesagt. Sie haben Angst, dass ich mich nicht von den Jugendlichen abgrenzen kann, dass ich überfordert wäre und mich das an meine Grenzen bringen könnte, und die dort könnten mich nicht auffangen, das Risiko wollen sie nicht eingehen. Sie meinte, dass ich vielleicht lieber mit jüngeren arbeiten sollte, das wäre besser und einfacher für mich. Ich mag kleine Kinder, ja, aber ich will doch so gerne mit Jugendlichen arbeiten…Ich war gerade in der Schule, als die angerufen haben. Hab in der Pause zurück gerufen, war dann schon sauer und enttäuscht. Gerade weil sie gesagt haben, dass sie sich auf mich freuen, als ich angerufen habe und meine Entscheidung mitgeteilt habe. Sowas sagt man nicht, wen man sich nicht sicher ist.
Ich bin dann nach der 4. Stunde nach Hause gefahren, ich hatte sooo schlechte Laune, ich hätte meinen Politiklehrer nicht noch ertragen können, ich hasse ihn sowieso. Ich bin also ins Auto gestiegen, habs Fenster auf gemacht und die Musik voll aufgedreht, die Sonne hat geschien und ich bin mit 120 nach Hause gefahren, bis ein LKW vor mir war. Dann habe ich noch einen Trecker überholt. Zum ersten Mal in meinem Leben überholt! Erfolgserlebnis.

Während dessen habe ich nochmal ein wenig darüber nachgedacht. Die haben genau meine Zweifel bestätigt, die ich anfangs hatte. Auf der einen Seite ist es wohl gar nicht so schlecht, dass sie mir abgesagt haben, denn ich hätte von mir aus niemals gesagt, dass ich das nicht kann. Aber abgesehen von den Aspekten, ist es natürlich wieder eine Enttäuschung, wodurch ich mir wieder einrede, dass ich nichts kann, dumm bin, mich niemand mag und nichmal so ein Platz für ein FSJ bekomme. Zudem bedeutet das wieder Stress. Erstmal bewusst machen, was ich jetzt machen möchte. Dann neue Stelle suchen, dann dorthin fahren, mich dort vorstellen, hoffen und bangen… etc…
Und vorhin war der Wunsch ganz groß, einfach hier zu bleiben. Ein Praktikum oder so zu machen. Das wird mir gerade alles zu viel… Außerdem könnte ich meine Therapie in Ruhe weiter machen. Und das, wo nächste Woche meine Prüfungen anfangen…  ARR >.<

Außerdem habe ich jetzt keinen Grund mehr, von dem Selbstverletzenden Verhalten wegzukommen. Und ich habe ja schon seit Wochen so Druck, habe nur immer an das FSJ gedacht, wo ich meine gesunde Seite zeigen muss.. Aber jetzt? Niemand interessiert es. Ich kann wieder Tabletten schlucken. Ich muss nicht damit aufhören, mich abzuschießen, warum auch? Wofür?

Hospitation

Gestern war ich in der Mädchengruppe zum hospitieren, weil ich vielleicht mein FSJ dort mahen möchte.
Ich habe gleich das ganze Team kennen gelernt, weil gerade Teambesprechung war, als ich dort ankam. War sehr interessant!
Und das Team ist auch total locker, alle gut drauf, lustig und noch recht jung, mit 2 Ausnahmen.
Um viertel nach 12 kamen dann die Mädchen aus der Schule, nur eine nicht, die musste mit der FSJ’lerin zur Polizei, eine Aussage machen. Die Mädchen haben zu Mittag gegessen, mir wurde alle grob vorgestellt und ich hab mich einfach dazu gesetzt und zugehört, was die so reden etc..
Als die FSJ’lerin dann mit dem letzten Mädchen wieder kam (Es sind übrigens 5 Mädchen), nahm sie mich mit in die Stadt, wir waren kurz in der Uni, weil sie was gezeigt bekommen hat von einer Arbeitskollegin, und dann waren wir dort, wo man die Post immer abholt. Danach hat sie mir noch kurz gezeigt, wo die Mädchen so ihre Termine haben und hat dann erzählt, was sie so für Aufgaben hat, wie die Arbeitszeiten sind, warum sie das FSJ macht. Wie das FSJ da so ist, was ihr Spaß macht und was nicht so. Dann haben wir darüber geredet, warum ich das machen möchte. Ich hab halt gesagt, dass ich nach der Schule erstmal ein Jahr arbeiten möchte, und Erfahrungen sammeln möchte, und überhaupt rausfinden möchte, ob der Beruf und die Richtung was für mich ist, bevor ich studiere. Und eben, weil ich auch kein leichtes Leben hatte und auch so meine Probleme hatte, und solchen Kindern/Jugendlichen helfen möchte, wieder mit ihrem Leben klar zu kommen und ihnen helfen möchte, damit sie was aus ihrem Leben machen können. Da meinte sie gleich, dass ich ja aus nem stabilen Elternhaus komme, mir nicht vorstellen kann, was dort manchmal los ist, sie haben schließlich nicht nur Schulschwierigkeiten, sondern vor allem psychische Probleme/Krankheiten. Da hab ich nur gesagt, dass mein Elternhaus nicht unbedingt immer so gut war, ich auch genug Probleme hatte, und nicht immer alles toll ist, und dass ich das sehr wohl weiß. Sie meinte dann, dass sie das gut findet, dass ich trotzdem mit solchen Kindern/Jugendlichen arbeitgen möchte, und dass ich ja dann weiß, wovon sie redet. Dann haben wir über unsere Tattoos geredet, und sie hat nach meinen gefragt, ich hab ihr das am Arm auch gezeigt. Sie war die einzige, die meine Narben wirklich bewusst gesehen hat, und sie hat keinen blöden Kommentar abgelassen, zu den Narben hat sie sogar gar nichts gesagt.
Dann sind wir zurück zur Gruppe gefahren, die Mädchen haben gerade den Hof gefegt und die Blätter beiseite geschafft, waren sichtlich genervt davon. Danach wollten wir einen Ausflug an einen See machen, weil das Wetter so toll war, die meisten der Mädchen hatten allerdings keine Lust und haben rum gemeckert, dass sie lieber in die Stadt wollen. Wir haben dann abgemacht, dass wir erst zum See fahren und dann können sie danach noch in die Stadt. Es hat dann noch ewig gedauert, bis wir los sind, weil die Mädchen so lange gebraucht haben. Dann noch eine halbe Stunde fahrt an den See. 2 Hunde waren auch dabei, die total abgegangen sind am See. Alle waren irgendwie nass oder dreckig von den Hunden, die Decken lagen keine Minute und die waren ebenfalls nass und dreckig. 2 von den Mädchen waren auch im Wasser, die eine hat sich natürlich keine Wechselklamotten mitgenommen und ist so rein gesprungen, hat hinterher gefrohren wie blöd. Dieses Mädchen ist dann noch da im Wald rum gerannt, hat sich am Arm und Bein verletzt, weil sie (angeblich) wo hängen geblieben ist, die Betreuerin die mit war und die FSJ’lerin dachten allerdings, dass sie sich „geritzt“ hat, wie sie so schön sagen, und haben ihr erst nicht geglaubt.
Als wir dann zurück zum Auto gewandert sind, hat es angefangen zu schütten, auf dem ganzen Rückweg auch. Zurück in der Stadt wollten wir Hähnchen kaufen, doch haben weit und breit kein Hähnchenwagen gefunden, sodass wir dann im Supermarkt Hähnchenkeulen für den Ofen gekauft haben, 3 der Mädchen sind dann noch in die Stadt und wir zurück zum Haus. Wir haben dann das essen vorbereitet, die Keulen mussten eine Stunde im Ofen bleiben, um halb 7 haben wir sie rein getan und um 7 waren meine Eltern schon da. Ich wäre gerne noch dort geblieben, doch es waren ja eh nur noch 2 Mädchen da, meine Eltern wollten los, ich hatte dann noch ein kurzes Gespräch und bin nach Hause gefahren, fand die Betreuerin auch vollkommen in Ordnung, hat es mir sogar vorgeschlagen. Nun soll ich mich melden, wenn ich mich entschieden hab. Ich soll mir halt bewusst sein, das es nicht einfach ist, und selbst die ausgebildeten Betreuer sind wohl manchmal am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Aber ich will das unbedingt machen!
Achso, meine Arbeitszeiten wären auch total geil! Vor 11 müsste ich selten anfangen, muss mir den Tag so mehr oder weniger selbst organisieren, und je nachdem wie die Mädchen Termine haben, mal früher oder später da sein. Ich bin nämlich dann auch der Fahrdienst der Mädchen. Wenn eines der Mädchen um 9 zum Arzt muss, muss ich dann auch da sein, wenn vormittags nicht ansteht, reicht es, wenn ich gegen 11/halb 12 da wäre. Total cool! Und wenn ich zwischendrin nichts zu tun habe, zum Beispiel wenn die Mädchen beim Reiten sind, kann ich chillen, private Dinge erledigen, allerdings nur, wenn nichts anderes ansteht, ist ja klar. Aber ich müsste einen großen Bulli fahren. Aber nur deswegen das nicht machen? Wär blöd! Ich kriege das sicher hin 🙂

Ich konnte die ganze Nacht kaum schlafen, weil ich drüber nachgedacht habe, ob ich das mache oder nicht. Aber es wäre meine Chance! Ich hoffe nur, dass ich mich nicht damit kaputt mache oder überfordere. Aber lieber früher merken, als nach dem Studium. Ich hab mir vorgenommen, morgen mit meiner Therapeutin zu reden, und dann da anzurufen und den meine Entscheidung mitzuteilen. Ich habe mich aber schon zu 99 % entschieden. Ich werde das machen! Um mich umzustimmen, müsste schon etwas krasses passieren oder jemand ein sehr, sehr gutes Argument haben. Ich habe eine Pro und Contra Liste gemacht, in meinem Kopf, und es spricht weniger dagegen, als dafür 🙂

Traum vom Studium..

Ich möchte ja so gerne studieren, am liebsten Soziale Arbeit. Ich glaube nur, dass ich mir das mitlerweile abschminken kann.. Mit nem Durchschnitt von 3,0 oder so, wird das nichts. Im Halbjahr hatte ich 2,8. Allerdings sind meine Noten schlechter geworden, durch mein immee größer ubd tiefer werdendes Loch..
Also, was fange ich dann mit meinem Leben an? I don’t know..

Montag hospitiere ich in Marburg für das FSJ. Mal gucken, was ich den zu meiner Vorgeschichte etc. erzähle, und ob ich gleich von den Narben erzähle… Irgendwie bin ich, was das angeht, ganz positiv eingestellt. Im Gegensatz zu anderen Dingen ..

Vermeidungsverhalten..

Therapie war heute sehr anstrengend.
Erst haben wir darüber geredet, ob das FSJ gut für mich wäre, in dieser Einrichtung. Und dann wegen Selbstverletzung. Ich wollte mich ja nicht mehr verletzen, ich wollte kämpfen für das FSJ und meine Zukunft. Ich hab ihr von meinem Rückfall erzählt, auch dass ich sauer auf mich bin, und enttäuscht. Sie sagte, ich soll mich nicht so fertig machen, ich soll das langsam angehen und mir kleine Ziele setzen. Wir haben jetzt ausgemacht, dass ich mich  bis zu dem Termin zum hospitieren nicht mehr schneide. Aber sowas setzt mich unter Druck, irgendwie. In meinem kranken Kopf klingt das dann so wie: Ja, bis zum 15., danach kannst du ja wieder weiter machen. Ich will nicht so denken, aber es passiert einfach so…

Dann hat sie mich noch gelobt. Sie war stolz, dass ich meinen Vortrag so gut gehalten habe, und ne 2 habe, obwohl ich so viel Angst davor hatte und fast zusammen gebrochen bin gestern. Ich bin auch stolz auf mich, ja. Aber dann hat sie weiter gesagt, dass sie denkt, es geht bergauf. Da war ich schon verwirrt und habe nach gefragt, warum sie das denkt, weil ich im Moment genau das gegenteilige Gefühl habe. Ich habe das Gefühl, es geht immer mehr bergab und ich bin immer weniger Lebensfähig. Es gibt immer mehr Situationen, die mich fast dazu bringen, mich umzubringen. Naja, sie meinte, ich werde wohl langsam erwachsen, ich gebe fast mein ganzes Vermeidungsverhalten auf. Ich fahre Auto, sehr gerne sogar im Moment; ich nehme regelmäßig meine Tabletten, was schon lange nicht mehr so war; ich telefoniere mit fremden Leuten, was ich auch nie gemacht habe und immer Panik vor hatte.
Da ging es in meinem Kopf los. Ich will nicht erwachsen werden. Wenn mich das erwachsen werden lässt, will ich es wieder aufgeben.. Das wird alles immer komischer, immer neuer… das ist mir alles so fremd.. Ich hab Angst ._.
Und dann, wir haben über Tabletten geredet, dass ich Angst habe, dass ich irgendwann mal zu viele nehme und nicht mehr aufwache, obwohl ich mich nicht umbringen wollte, oder sowas. Da meinte sie, dass das und das Selbstverletzten wohl noch letzte überreste wären von meinem Vermeidungsverhalten und alten angewohnheiten. Das hat mir noch mehr Angst gemacht.
Ich geben ja alles auf, meinetwegen, irgendwann, aber ich gebe doch nicht das schönste Gefühl der Welt auf, was ich mir ab und zu gönne. Ja, ich schieße mich mal mit Tabletten ab, auch mal mit viel zu vielen, ja, aber ich liebe es, dann einfach weg zu sein, nichts mehr mit zu bekommen. Und der Tag danach ist auch toll, alles so benebelt.

ICH WILL DAS NICHT AUFGEBEN! ANDERS KANN ICH DAS LEBEN DOCH MANCHMAL NICHT ERTRAGEN..
ICH WILL NICHT ERWACHSEN WERDEN UND ICH WILL/KANN DIE ALTEN VERHALTENSWEISEN NICHT LOS LASSEN, DAS GEHÖRT DOCH ZU MIR!
Kann es ein Leben ohne diese Dinge geben? Ich weiß nicht. Da kommt neues auf mich zu. Neues macht mir Angst. Hilfe….

Aber eigentlich will ich doch gesund werden. Ach man, ich bin so verwirrt.
Tut mir leid, für diesen verwirrenden Text… War noch mehr, was mich nachdenklich gemacht hat, aber ich kriege es grad nicht mehr alles zusammen…

CONFUSED!

Verabschiedung der guten Vorsätze

Ich wollte nicht mehr schneiden. Aber doch hatte ich 2 Rückfälle innerhalb von ein paar Stunden. Ich weiß nicht genau, wie viele. Ich bin dank den neuen Tabletten wie in Trance, in einer anderen Welt..
Ich wollte davon los kommen, für meine Zukunft, für das FSJ. Ich kann ja schlecht mit psychisch kranken Jugendlichen zusammenarbeiten, wenn ich selbst nicht besser bin. Vielleicht sollte ich das doch alles absagen, erst gar nicht zum hospitieren hin gehen. Vielleicht wäre das die sinnvollste Lösung…
Ich hab einfach Angst, das nicht zu schaffen,  wenn ich alleine wohne, weit weg von meiner Familie und meinen Freunden. Ich schaffe es ja nichtmal hier, davon los zu kommen. Wie soll das nur ohne Unterstüzung gehen? Und mit einem anstrengendem Job, wo ich ständig meinen Ängsten gestellt bin?
Aber eigentlich ist es doch das, was ich will. Wirklich will. Ich will weg hier und mein FSJ in der Mädchen-Wohngruppe machen.
Nur hab ich Angst. Viel Angst…
Vielleicht schaffe ich ja nichtmal meinen Abschluss… Wenn ich den nicht kriege… Ich hab schon überlegt, was dann ne alternative zum Studium wär.Die einzige, die mir eingefallen ist, war Selbstmord… Was anderes würde ich nicht wollen werden, außer Sozialpädagogin.

FSJ-Einsatzstelle

Ich hatte heute das Vorstellungsgespräch bei der Organisation vom FSJ. Ich wollte ja eigentlich mein FSJ in Kassel machen, danach da studieren. Nun gibt es aber in Kassel keine FSJ-Plätze in der Jugendarbeit mit Problemjugendlichen. Doch das reizt mich ja so. Also habe ich überlegt : FSJ in Kassel, womit ich aber nicht so glücklich bin unter umständen ODER nach Marburg für’s FSJ, wo ich hoffentlich glücklich werde. Ich habe mich erstmal für Marburg entschieden, werde Montag da anrufen und einen Termin zum hospitieren machen. Ich freue mich drauf ! Und selbst eine Unterkunft würde ich gestellt bekommen.

Das ist eine Wohngruppe mit, ich glaube, 4 Mädchen zwischen 12 und 18, die Probleme mit der Schule habe. Sie werden dort wieder langsam an die Schule ran geführt, sind in der Regel 2 Jahre dort und das Ziel ist dann, ein Schulabschluss zu erlangen. Die Mädchen wurden in der Schule gemobbt, haben Angst, nur ein Schulgelände zu betreten, waren meist vorher in der Psychiatrie, leiden an diversen andere psychischen Störungen. Und das interessiert mich! Auch wenn es eine Herrausvorderung für mich sein wird, ich denke ich würde daran nur wachsen und reifen, aber auch so meine Schwierigkeiten haben. Und ich werde bestimmt das eine oder anderen mal denken, dass ich damals genauso war. Es wird nur schwer, meine Narben zu verstecken und meine Vergangenheit zu verheimlichen. Zumindest das erste halbe Jahr. Aber ich möchte diese Herrausforderung annehmen !
Mal gucken, wie das Hospitieren so wird 🙂

We will see !