Therapie

Donnerstag hab ich zum ersten Mal seit Anfang November wieder Therapie. Endlich. Aber ich hab auch mega Angst. Denn es ist so viel passiert, so viel außer Kontrolle geraten. Ich hab Angst vor ihrer Reaktion. Sie ist ziemlich streng, was das angeht. Aber ich hoffe, sie wird Verständnis haben… 

Noch mehr hoffe ich, dass sie regeln kann, dass ich bald wieder dort aufgenommen werde. Würde gerade alles dafür geben. Selbst wenn ich dafür Weihnachten nicht so viel Zeit mit meiner Familie hab. Ich will nur, dass es endlich besser wird 😕 Sehne mich nach Schutz, Geborgenheit, Sicherheit. Ich hoffe, ich kriege Donnerstag auch den Mund auf… werde mir später mal eine Liste machen mit Dingen, die ich sagen will, weils so viel ist, dass ich sonst bestimmt was vergesse. 

Jetzt hoffe ich, dass ich nich etwas schlaf bekomme. Es ist viertel vor 3, um 6.30 Uhr klingelt der Wecker… 

20 Tage

20 Tage habe ich hier noch. 20 Tage, in den ich entweder komplett zurück fallen kann oder die ich noch für mich nutzen kann. Alleine in meiner Hand liegt, was ich draus mache.
Mir wurde von meiner Therapeutin die Pistole auf die Brust gesetzt: Wenn ich die Bulimie nicht wieder in Griff bekomme, muss ich vorzeitig gehen. Genauso wenn ich häufiger Svv-Rückfälle haben würde. Ich fühle mich irgendwie unter Druck gesetzt, aber ich glaube auch, dass ich das gerade brauche. Sonst rutsche ich da wirklich wieder vollkommen rein und stecke am Ende so tief drin wie vor 2 Jahren. Denn die kranke Seite will das so gerne. Nun liegt es an mir, mit aller Kraft dagegen anzukämpfen. Alles zu geben, um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu fallen. Die restliche Zeit werde ich bestmöglichst nutzen und mir so viel Unterstzützung holen, wie es nur geht, wie ich es nur kann.
Der Entlassungstermin steht fest. 3. Mai. Meine Lieblingspflegerin war so süß, sie meinte, sie würde immer wieder sagen, dass ich hier bleiben muss, noch ganz lange, aber leider kommt sie da nicht mit durch. Sie würde mich echt gern noch länger hier behalten. Und mein Bezugspfleger auch.
Aber nun steht es fest. 20 Tage noch.
In den 20 Tagen wird ein Familiengespräch leider nur mit meinem Papa statt finden, Mama ‚kann‘ nicht… sie will einfach nicht. Und es wird ein Gespräch mit meiner Betreuerin aus der Einrichtung geben. Meine Therapeutin will dann auch im regelmäßigen Kontakt mit ihr stehen, wenn ich weiterhin hier ambulant bin.  Und ich hoffe, dass sich noch klärt, ob und wenn ja ab wann ich die Maßnahme beginnen kann. Nächste Woche habe ich einen Termin bei der Agentur für Arbeit. Hoffentlich kommen wir dann voran. Sonst drehe ich durch…
20 Tage. Wie soll es nur zu Hause weiter gehen? Ohne Druck und Kontrolle von außen? Ohne richtige Struktur und ohne Aufgabe? Ich hatte noch nie so Angst, entlassen zu werden. Und ich war auch noch nie so lange in einer Klinik.
Meine Lieblingspflegerin hat gesagt, ich könnte jederzeit anrufen, hier ist ja immer jemand. Und einmal die Woche bin ich ja eh da. Gott, hoffentlich klappt das alles…
In dem Familiengespräch wird es darum gehen, meinem Papa von meiner Essstörung zu erzählen, und klar zu machen, dass das nicht nur eine Phase war/ist… In der Hoffnung, dass sie etwas Rücksicht darauf nehmen und mich besser verstehen.

Die letzten Tage

Am Mittwoch habe ich also allen Mut zusammen genommen und meinem Bezugsbetreuer erzählt, dass ich wieder Tabletten gesammelt habe. Nicht ohne mir vorher noch ein paar zur Beruhigung einzuschmeißen. Ich habe gesagt, dass es mir leid tut und ich das nicht mit Absicht mache. Dass ich den Vertrag nicht brechen wollte, es aber unheimlich schwer für mich ist. Es tat ihm leid, dass es nicht klappt und er wusste nicht so genau, was er sagen sollte. Die Tabletten musste ich natürlich abgeben. Es war alles andere als leicht! Aber ich war zugedröhnt, dadurch ging es… hinterher bin ich beim Tv schauen eingeschlafen und er rief an. Sagte meiner Mitbewohnerin, dass mit den Tabletten alles normal weiter läuft und er mit meiner gesetzlichen Betreuerin telefoniert habe. Sie wären sich einig, dass ich mich an den Vertrag gehalten habe und alles normal weiter geht. Später rief er nochmal an, ich schlief immer noch, und er ließ ausrichten, wer Nachtdienst hat, und dass ich mich jederzeit melden könnte, Bedarf bekommen könnte. Aber ich schlief auch so, sogar ohne Nachtmedis. Die habe ich dann am nächsten Tag abgegeben, weil ich erst nachts aufgewacht bin und am nächsten Tag arbeiten musste. Ich wäre sonst nicht raus gekommen.
Am Donnerstag hatte ich dann morgens weniger Lust zu arbeiten, doch ich habe mich gezwungen. Was ganz gut war, denn im Endeffekt wars gut und hat mir Spaß gemacht 🙂 Abends hatte ich dann noch ein sehr tiefgründiges Gespräch mit einem Betreuer, in dem es auch um früher ging. Was passiert ist, wie ich war und wann ich mich so verändert habe, wann alles anfing. Das wühlte mich ziemlich auf, brachte mir sehr zum Nachdenken und ich habe Verbindungen gezogen über Zusammenhänge, wo ich nie wirklich drauf gekommen bin. Aber es hat leider auch sehr aufgewühlt und das Buch, was ich gelesen habe, hat es nur noch schlimmer gemacht und ich habe den Verstand verloren. Habe ziemlich tief in der Kisten der destruktiven Mittel gewühlt und benutzt. Medis halfen nicht und ich hatte Angst, den Verstand zu verlieren. Dennoch habe ich mich nicht getraut, den Nachtdienst anzurufen. Wusste nicht, wie sie mir hätte helfen können. Die Nacht war dementsprechend sehr schlecht und der Freitagmorgen noch schlechter. Ursprünglich wollte ich weg fahren, aber mir ging es so schlecht, dass ich am liebsten abgesagt hätte. Eine Betreuerin hat dann noch angerufen und gefragt, ob alles ok sei und dass ich mich gerne melden könne, wenn ich noch reden wolle, bevor ich fahre. Später habe ich sie dann nochmal angerufen und sie kam vorbei. Sagte, dass sie es irgendwie im Gefühl hatte, dass was nicht stimmt, auch weil sie meinen Facebookstatus gelesen hatte. ‚Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit, in einer Welt, in der nichts sicher scheint..‘. Wir haben geredet und ich habe gesagt, dass ich nicht da schlafen kann, wo alles passiert ist und weg fahren wollte ich sowieso nicht. Habe dann mit ihr angesprochen, dass ich zu einer Freundin zum Geburtstag fahre, dort schlafe, kurz meine Eltern besuche und dann zurück komme. Weder dort auf die Feier gehe, noch da schlafe. Meine Mutter habe ich dann angerufen, als sie dabei war und das mit ihr besprochen. Da meine Familie von nichts weiß, was früher passiert ist, musste ich auf eine Notlüge zurück greifen. ‚Ich halte das mit so vielen Menschen in einem Festzelt den ganzen Abend nicht aus. Mir geht’s sowieso nicht gut.‘. So richtig gelogen war es nicht mal, ich hätte mich vermutlich eh jur gequält, da zu bleiben, um Papas auftritt zu sehen. Sie meinte, es wäre oke und ich sollte mir keine Gedanken mache. Lieber haben sie es, wenn ich ehrlich bin und offen sage, was los ist, als dass ich mich quälen muss.
Danach hat Frau P. mir noch gesagt, dass ich ihr immer über Facebook schreiben könnte und mir sogar ihre Handynummer gegeben, damit ich mich immer melden kann, wenn was ist. Ich mag sie so sehr, sie ist so lieb und macht so viel! Und ist erst erst 24, und eigentlich nicht mal richtig Betreuerin. Sie ist Hauswirtschafterin in der Tagesstruktur. Aber übernimmt viel Betreuungskram. Dann hat sie mich zum Bahnhof gefahren und ich bin zu M. gefahren. Ich hab mich sehr gefreut, sie wieder zu sehen. Allerdings war es auch anstrengend. Sie redet sehr viel, will immer Aufmerksamkeit und das war alles sehr schwer, gerade weil es mir selbst nicht so gut ging. Habe dann dort geschlafen und heute hat sie mich zu meinen Eltern gefahren. Dort haben wir gefrühstückt und sind dann nochmal zu M., da ich meine Mediriegel mit den Medis vergessen hatte und ein Betreuer mir vorher noch gesagt hatte, dass die Dinger sehr teuer sind und ich sie nicht verlieren soll. Hatte ich nie. Also wollte ich nicht ohne auftauchen und wir sind den riesen Umweg gefahren und haben usn dann auch noch verfahren.
Als ich dann wieder hier war, war ich ruhiger. Wir waren mit meinem Bezugsbetreuer spazieren und einkaufen und haben bis eben einen Film geschaut. Wie es mir gerade geht, weiß ich nicht genau. Mir ist im Moment alles so gleichgültig und ich bin so niedergeschlagen. Doch dazu später mehr.

Mal wieder..

Und ein weiteres Mal war ich in der Notaufnahme zum Nähen..
Mir geht’s schon seit Tagen wieder schlecht, Flashbacks, Selbsthass, Angst usw. und gestern habe ich es nicht mehr ausgehalten. Vorher hab ich versucht mich abzulenken, war Baden und hab Full house geschaut. Doch brachte alles nichts. Hab dann geschnitten… am Handgelenk bei der Pulsader, aber knapp daneben.
Bin dann zur Pflegerin, hab Bescheid gesagt und sie hat versucht es mit SteriStrips zusammen zu bekommen. Doch das klappte nicht, sollte ins Krankenhaus. Wollte mit dem Rad fahren, durfte ich in meinem Zustand nicht, sollte mit dem Taxi fahren, wovor ich aber tierisch Angst hatte, wegen fremden Männern und so.. hab gebettelt, erklärt warum ich mit dem Rad fahren möchte – alles vergeblich. Musste auch noch alleine fahren. Der AVD kam dann, schaute sich das an und sagte ebenfalls dass ich ins Krankenhaus soll. Noch einmal versuchte ich, die Ärztin und Pflegerin zu überreden, mit dem Rad fahren zu müssen. Mitlerweile waren alle beteiligten von mir genervt, selbst meine Lieblingspflegerin. Mir blieb nichts anderes über als mit dem Taxi zu fahren. Hab mir vorher noch Bedarfsmedis geben lassen damit ich das durch stehe. Ab ins Krankenhaus, genäht, wieder mit dem Taxi zurück. Dort empfing mich dann der Nachtdienst und ich habe kurz mit ihm geredet. Zum Schluß meinte er, ich solle zu ihm kommen bevor es nochmal so schlimm werden würde und damit ich nicht wieder scheiße baue… Hab meine Nachtmedis genommen. Bin ins Zimmer wollte schlafen… doch mein Kopf hörte nicht auf.. die Stimmen wollten keine Ruhe geben und ich bin nochmal nach vorn um nochmal Bedarfsmedis zu bekommen. Der Pfleger wollte sie mir erst nicht geben, ich sollte Skills einsetzen, aber ich hatte keine Kraft mehr und nach ein paar Minuten diskutieren gab er mir meine Medis. Also taumelte ich zurück ins Bett, bin eingenickt und immer wieder aufgewacht und wusste nicht, wo ich war… orientierungslos. Doch irgendwann bin ich richtig eingeschlafen. Habe den ganzen Vormittag geschlafen und gegen Mittag kam meine Lieblingspflegerin um nach mir zu schauen und mit mir zu reden. Ich wollte nicht aufstehen, nur die Decke über den Kopf ziehen… tat ich auch… musste meine Morgenmedis noch nehmen und bin irgendwann doch vor. Naja. Und dann war ich wieder im Bett, bis zur Abschlussrunde und danach war ich ein wenig in der Stadt mit einer Freundin. Seit dem liege ich wieder im Bett und mir geht’s nicht viel besser als gestern… meine Eltern und alle sind enttäuscht und ich hasse mich noch mehr…
Tut mir leid, dass ich alles so durcheinander geschrieben habe.. es fehlt noch total viel aber naja…

Verabschiedung der guten Vorsätze

Ich wollte nicht mehr schneiden. Aber doch hatte ich 2 Rückfälle innerhalb von ein paar Stunden. Ich weiß nicht genau, wie viele. Ich bin dank den neuen Tabletten wie in Trance, in einer anderen Welt..
Ich wollte davon los kommen, für meine Zukunft, für das FSJ. Ich kann ja schlecht mit psychisch kranken Jugendlichen zusammenarbeiten, wenn ich selbst nicht besser bin. Vielleicht sollte ich das doch alles absagen, erst gar nicht zum hospitieren hin gehen. Vielleicht wäre das die sinnvollste Lösung…
Ich hab einfach Angst, das nicht zu schaffen,  wenn ich alleine wohne, weit weg von meiner Familie und meinen Freunden. Ich schaffe es ja nichtmal hier, davon los zu kommen. Wie soll das nur ohne Unterstüzung gehen? Und mit einem anstrengendem Job, wo ich ständig meinen Ängsten gestellt bin?
Aber eigentlich ist es doch das, was ich will. Wirklich will. Ich will weg hier und mein FSJ in der Mädchen-Wohngruppe machen.
Nur hab ich Angst. Viel Angst…
Vielleicht schaffe ich ja nichtmal meinen Abschluss… Wenn ich den nicht kriege… Ich hab schon überlegt, was dann ne alternative zum Studium wär.Die einzige, die mir eingefallen ist, war Selbstmord… Was anderes würde ich nicht wollen werden, außer Sozialpädagogin.

Gefühlsausbruch und Kontrollverlust

What a day…

Heute morgen dachte ich noch, nach meinem Rückfall gestern ginge es mir nun endlich besser. Was allerdings zu Ende war, als wir die Englishklausur geschrieben haben und ich total verkackt habe… Aber danach ging es noch einigermaßen. Ich hatte mich wenigstens noch unter Kontrolle, als wir in Deutsch gefrühstückt haben, obwohl ich ja eigentlich nichts essen wollte. Aber ich wollte nicht, dass sich irgendwer Sorgen macht oder sonst was. Ich musste mich ein paar mal zusammen reißen, als wir über die Arbeit letzte Woche geschrieben habe, womit ich mir meine gute 2 verkackt habe. Aber ich hatte mich immer noch unter Kontrolle.

In der Pause gings dann los, ich wurde irgendwie aggressiv. Wir sollten ein Anit-Mobbing Projekt mit einer BVJ Klasse machen, wo ich gar kein Bock drauf hatte. Dann wurde das aber abgesagt, weil nur 2 aus der Klasse da waren, zum Glück! Dann sprach mich meine Lehrerin an (Die, mit der ich eine besondere Bindung habe, sie bedeutet mir viel.) und fragte, warum wir gestern zum Schulleiter gegangen sind als wir n Problem mit unserer Lehrerin hatten und nicht zu ihr. Da ich eh schon schlechte Laune hatte, hab ich gedacht, sie würde mir und der Klassensprecherin Vorwürfe machen. Dann saßen wir mit ihr in der Klasse, haben uns kurz über diese Lehrerin und unsere Klassenlehrerin unterhalten, und über die Facharbeit. Dann kams über mich, meine Laune wurde immer mieser, sie ging dann um ein Spiel zu holen und dann musst ich raus, weil ich heulen musste. Ne sehr gute Freundin aus der Klasse ist dann mitgekommen und ich hab geheult, dann kam die Lehrerin wieder und fragte, was los sei. Sie hat dann kurz geredet, das Spiel rein gebracht und kam dann wieder.
Ich war total am zittern und weinen, war mir total unangenehm, meine Gefühle nicht unter Kontrolle zu haben. Dann fragte sie, was los sei, ich sagte ihr, dass ich Englisch verkackt hatte, Deutsch letzte Woche auch. Dann wollte sie mir erzählen, dass meine Noten doch gar nicht so schlecht sind, im Gegensatz zu letztem Jahr. Das stimmt wohl, aber davon kann ich mir auch nichts kaufen… Dann meinte ich, ich schaffe die Facharbeit eh nicht, ich finde ja nichtmal n Thema. Da meinte sie, vielleicht kommt ja noch ein Geistesblitz und mir fällt was ein, darauf hab ich nur gesagt, dass ich hoffe, dass mich n Blitz trifft. WTF, ich hab das ernsthaft zu ihr gesagt? Die denkt doch jetzt, dass ich wieder total labil bin. Dann haben wir irgendwie noch über Übergewicht geredet, gesundes abnehmen und Sport. Sie meinte zu uns, wir sollten sowieso Sport machen, nicht nur zum Abnehmen. Es sei gut, um Abends einfach ohne negative oder Gedanken an Schule einzuschlafen. Da hab ich gesagt, dass das auch mit ein paar Tabletten gut geht. Was ist denn heute nur los mit mir ? Oo
Ich hab völlig die Kontrolle über meine Gefühle, Emotionen, Gedanken und gesprochenen Worte verloren. Heiliger Scheiß… Dann musste ich ihr versprechen, dass ich morgen gute Laune habe, mit der Begründung dass sie morgen total fertig sein wird, weil sie zu einer Weihnachtsfeier muss. Ich hab gesagt, ich kanns nicht beeinflussen, aber ich werde mein bestes geben.. mh..
Achso, sie meinte, ob ich meine Facharbeit nicht über Borderline schreiben will. Ob das so gut ist ? Ich weiß nicht..

Und jetzt habe ich auch noch 3 Wochen keine Therapie, holy shit.. Das wird was..

Rückfall. (trigger)

Sachen gesucht. Tunnelblick. Nur Teppichmesser gefunden. Stumpf. Tunnelblick. Rasierer gesucht. Gefunden. Auseinander gebaut. Geschnitten. Geärgert weil nicht tief genug. Weiter versucht. Pflaster auf die ersten Wunden. Pflaster leer. Verband weg. Aufgehört. Blut. Schönes Blut. Kein Verband. Klebeband. Totale Apathie. Geheult. Morgen Verband oder so kaufen. Und Klingen. Vielleicht. Enttäuscht. Sauer. Angst. Will nicht alleine sein. Schlaflos. Angst, andere Menschen zu enttäuschen, falls es die falschen mitbekommen. Fuck off. Angst, meiner Therapeutin davon zu erzählen.
Will die Nacht nicht allein sein. Mir bleibt nichts anderes übrig.